Novell – Open Enterprise Server 11 SP2, Windows 10 und 8.1 im Test


Hallo wieder mal!

Nachdem Meine Novell Netware Zertifizierung schon wieder ein paar Jahre her sind, hab ich mir mal ein kleines Testenvironment aufgebaut:
Host: Windows 8.1 Pro mit Hyper-V
Open Enterprise Server 11 SP2 als VM (OES) und
Windows 10 Technical Preview x64 als VM
Windows 8.1 Pro als VM

OES Server:

Installation des OES als Hyper-V Generation1 verlief problemlos auf die SCSI Disk. Lediglich nach dem Neustart musste ich die virtuell Harddisk auf IDE umhängen, da der Grub momentan nur vom ersten Controller starten möchte.
Partitionierung als LVM, damit später erweiterbar.
Konfiguration Netzwerk – Statische IP – DNS und Routing
OES Install and Configuration – NetIQ eDirectory – Novell iManager – Novell iPrint – Novell NCP Server – Novell Remote Manager – Novell Samba
Zusätzliche virtuelle SCSI-Disk für DATA und HOME – pvcreate – fdisk – vgcreate – lvcreate – mount – NCP Volumes erstellen – Berechtigungen

Windows 10 TP:

Nach der Installation des „Novell Client 2 SP3 for Windows IR10“ ist leider lokal auf der Konsole dann Sendepause. – Es wird der zuletzt angemeldete User und der Novell Logon angezeigt. Draufklicken geht zwar, zu einem Anmeldfenster zu Passworteingabe gehts dann aber nicht weiter. – Anmeldung über RDP (.. vorher aktiviert) als Windows Benutzer funktioniert noch.

Windows 8.1:

Nach der Installion des Novell Clients funktioniert auch die lokale Anmeldung beim Novell Server fast wie sie soll.
OES81Client

Die NDS heißt jetzt eDirctory und verwalten lässt sich das jetzt über das Web mittels  iManager:
Sites_eDirecory
NCP (Netware Core Protocol) und NCP Freigaben werden über´s Remote Management auch übers Web verwaltet. – Funktiniert am besten im Internet Explorer > Version 6 oder lokal über den Server.

Was ich an der NDS im Vergleich zum AD immer schon mochte, dass auch Berechtigungen auf Organisational Unit Ebene einfach abzubilden sind und klare hirarchische Strukturen damit einfach zu realisieren sind. – Features wie Map Seach Drive, Salvage und Purge funktionieren noch immer wie gewohnt.

Nachdem eines der ältersten Probleme in der IT „Mein Drucker druckt nicht“ heißt, bietet der OES iPrint zur Lösung an. iPrint ist eine Feature, indem für unterschiedliche Betriebssysteme (Windows, Linux, Mac) Treiber bereitgestellt werden können und automatisch verteilt die Drucker verbunden werden. – Nach dem Upload des Treibers sind hier die Standardvorgaben einzustellen. Die automatische Installation wird über´s eDirectory definiert. Hier das Erbebnis des automatisch verbunden Druckers auf meinem Client PC:
iPrint_Laser

Monitoring:

Nachdem Nagios schon mitinstalliert ist, braucht man nur mit

htpasswd2 -c -b  /etc/nagios/htpasswd.users nagiosadmin mypassword

das Kennwort zu setzen und kann sogleich über den Browser auf http://<ServerIPorDNSName>/nagios  anmelden.

Have fun with Novell,

Euer Kletool

Advertisements

Über kletool

yes, that´s me :-) mein Blog auf wordpress.com Ich lehne sämtliche Haftung für Schäden ab, die Resultat der Inhalte dieses Blogs sind. Auf verlinkte Seiten habe ich keinen Einfluß. - Auch hier keine Haftung!
Dieser Beitrag wurde unter Novell, Windows 8.1 abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s